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DGTR - Deutsche Gesellschaft für Transportrecht

Mitteilungen Veranstaltungen

Beitrag vom 8. August 2017

Hamburger Transportrechtskolloquium 2017

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Insolvenz der südkoreanischen Containerreederei Hanjin hat zahlreiche rechtliche Fragen, vornehmlich für Verlader und Spediteure und deren Versicherer, aufgeworfen. Auch wenn zwischenzeitlich die meisten Sendungen an ihre Empfänger ausgeliefert werden konnten, so sind doch zur Erreichung dieses Zieles den Betroffenen erhebliche Zusatzleistungen, insbesondere Vorauszahlungen oder Doppelzahlungen, abverlangt worden. Können diese Leistungen von den Versicherern zurückverlangt werden? Welche Lehren können die Betroffenen aus der Insolvenz und ihrer Abwicklung ziehen, um im denkbaren Wiederholungsfall ausreichend gewappnet zu sein?

Diesen und anderen Fragen will ein Kolloquium der Deutschen Gesellschaft für Transportrecht nachgehen

Die Gesellschaft lädt daher ein zum fünften

HAMBURGER TRANSPORTRECHTSKOLLOQUIUM

Das Thema Brennpunkt: Insolvenz einer Reederei

soll am

Dienstag, dem 9. Mai 2017

eingehend diskutiert werden.

Folgende Referate sind vorgesehen:

Auswirkungen einer Reeder-Insolvenz

– auf den Betrieb eines Speditionsunternehmens – Rechtsanwalt Thomas Trieb, LL.M., Justiziar, Hamburg

– aus insolvenzrechtlicher Sicht – Steuerberater Sven Lundehn, Bremen

– auf einen Empfangsspediteur – Rechtsanwältin Susanne Reichstein, Hamburg

– auf einen Fixkostenspediteur – Rechtsanwalt Steffen Maelicke, LL.M., Hamburg

– auf den Waren- und auf den Verkehrshaftungsversicherer – Rechtsanwalt Michael Karschau, Hamburg

Moderation: Rechtsanwälte Dr. Kay Uwe Bahnsen und Hartmuth Sager, beide Hamburg